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Newsletter 01/Ostern 2026 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
viele Menschen haben mich in den letzten Monaten gefragt, wie es mit meinem Cousin Karl und seiner Frau Sabine weitergegangen ist. Hier die Fortsetzung. Alles was ich schreibe, mit ausdrücklicher Erlaubnis von Sabine.
„Weihnachten ist eine bescheuerte Zeit zu sterben.“, hatte Karl ja im Dezember 2025 mit seinen Augen auf das Display geschrieben. Wir konnten ihn noch vor dem Fest besuchen und singen. Es war ein starker Moment. Jeder, der schwerkranke Menschen besucht und Zeit mit Ihnen verbringt, wird das bestätigen. Mehr noch alle diejenigen, die mit solchen Personen Tag und Nacht zusammenleben.
Weihnachten durfte Karl noch erleben. Am 30 Januar hat er dann entschieden, mit der Ernährung und Flüssigkeitszufuhr aufzuhören. Sabine schreibt dazu: „Karl bekommt unterstützende Medikamente und wird nun langsam müde werden und immer mehr schlafen. Nach einiger Zeit wird er in den ewigen Schlaf übergehen. Wir werden gut von dem Hausarzt begleitet. Seit seiner Entscheidung wirkt Karl fast befreit und gelassen. Er möchte gehen und ich kann und will ihn nicht aufhalten. Eine schwere Zeit und ein schwerer Weg, aber einen anderen gibt es nicht.“ Das Bild, das Sabine mitschickte, zeigt den entkräfteten vorzeitig gealterten Mann im Rollstuhl mit einem strahlenden Lächeln.
Zehn Tage lang wurde Karl von Sabine und dem Pflegeteam begleitet, erhielt jeden Tag ein Löffelchen Zitronensorbet oder Vanilleeis, das er sehr genoss, wie Sabine berichtete. Und sie fügt hinzu: „Jeden Morgen begrüßt er mich hellwach mit einem Lächeln – sogar der Arzt staunt. … Der Weg ist lang, aber gestern hat er geschrieben: ‚Der Weg ist schön.‘, und ist das nicht tröstlich für uns alle?“
Dann hatte Karl es geschafft. Seine letzten Worte, nachdem der Arzt ihm mitgeteilt hatte, dass er von der nächsten Morphiumspritze wohl nicht mehr aufwachen werde, waren: „Ich hadere nicht.“
Kurz vor Aschermittwoch ist Karl gestorben. Die Beerdigung haben wir mitten in der Passionszeit gefeiert. Ein Spätwintertag, die Wintersonne schickte alle ihre Strahlen, die sie aufzubieten hatte, in breiten Bahnen durch das Kirchenfenster in Dachau. Die Predigt – das war Karls ausdrücklicher Wunsch – hatte als Bibelwort seinen Konfirmationsspruch aus dem Psalm 100: „Denn der Herr ist freundlich, und seine Gnade währet ewig, und seine Wahrheit für und für.“ Per Band hörten wir aus einer bald fünfzig Jahre alten Aufnahme Karls Stimme, die mit im Chor seiner Mama dieses Stück sang. Wir haben geweint und hinterher im Wirtshaus auf Karls Wohl angestoßen.
Niemandem, wirklich niemandem, auch dem ärgsten Feinde nicht, sollte man die Nervenkrankheit ALS wünschen. Ich wünsche jedem, so sterben zu dürfen wie Karl. „Weihnachten ist eine bescheuerte Zeit zu sterben“. Ostern ist eine gute Zeit aufzustehen.
Den Weg, den Karl gegangen ist, müssen wir alle gehen. Die Frage ist, wie wir ihn gehen. Ob einsam oder begleitet, ob mit Angst oder mit einer Hoffnung auf ein Leben jenseits des Todes. Jesus hat in seinen letzten Worten, bevor er den schweren Weg ging, zu seinen Jüngerinnen und Jüngern gesagt: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben.“
Und Paul Gerhardt hat in einem Passionslied „O Haupt voll Blut und Wunden“ so darauf geantwortet.
„Wenn ich einmal soll scheiden,
so scheide nicht von mir.
Wenn ich den Tod soll leiden,
so tritt du dann herfür.
Wenn mir am allerbängsten
wird um das Herze sein,
so reiß mich aus den Ängsten
kraft deiner Angst und Pein.“
Ich wünsche Ihnen und Euch erfüllte Tage vor Ostern, eine Karwoche voll Gottesbegegnungen, und ein strahlendes Osterfest. Vielleicht sehen wir uns ja in einem der Gottesdienste!
Ihr Superintendent Dr. Manuel Schilling |
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Das erwartet Sie in diesem Newsletter:
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Kirchenasyl als letzte Chance
Von Thomas Brüggestraße
Soest-Arnsberg. „Ich habe es für die Zukunft meiner Kinder getan", sagt Fatma. Aus Deir as Zowur ist sie mit ihrer Familie geflüchtet vor fast zwei Jahren. „In Syrien ist alles kaputt", erzählt sie: „Kein Stein auf dem anderen, und was die neuen Machthaber bringen, ob sie Verbesserungen für das Volk bringen, wer weiß das schon? Mein Mann und ich hatten keine Hoffnung, wir haben uns auf den Weg gemacht, damit unsere drei Kinder es später einmal besser haben können."
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Frauen Union unterstützt Sommerland
Soest-Arnsberg. Tolle Geste zum Start der neuen Trauergruppen der Diakonie! Mitglieder der Frauen Union Soest haben 250 Euro für „Sommerland“ gesammelt. „Sommerland“ ist eine Anlaufstelle der Diakonie Ruhr-Hellweg für trauernde Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Soest und Umgebung.
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Mitgliederverlust kompensiert
Lipperode. Nach dem Gottesdienst trafen sich die Mitglieder des „Fördervereins Gemeindehaus der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Lipperode e.V.“ zur Mitgliederversammlung im Gemeindehaus. Vorsitzende Dr. Birgid Hagenguth begrüßte 38 Mitglieder, insbesondere hieß sie Ortsvorsteher Ingmar Krinke, den derzeitigen Schützenkönig Dominik Friedrich und seine Frau Katharina willkommen
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Dreimal Kronjuwelen in der Niederbörde
Borgeln. Zum Festgottesdienst mit Pfarrerin Elisabeth Pakull trafen sich die Jubelkonfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Niederbörde in der Kirche in Borgeln. Den Part der Musik übernahmen der Chor „Bella Cantate“ und der Posaunenchor Borgeln. Nach der Feierstunde ging es zum gemeinsamen Mittagessen in die Gaststätte „Hillefeld“ in Schwefe. Soest.
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Kirche hat Zukunft im Blick
Von Frank Albrecht
Neheim. Wie kann die zukünftige Energieversorgung von evangelischen Kirchen und Gebäuden aussehen? Und welche Erfahrungen mit einer klimafreundlichen Umrüstung bestehender Gebäude konnten in den letzten Jahren schon gemacht werden? Diesen und weiteren Fragen in Sachen Klimaschutz stellte sich jetzt die 3. Klimaschutz-Fachtagung des Evangelischen Kirchenkreises Soest-Arnsberg in Neheim.
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Schlusssegen nach 66 Jahren
Soest. Sie waren die letzten zwanzig ihrer Art, einstimmig besiegelte die Hälfte von ihnen am Donnerstagabend ihr Schicksal: Den Förderverein Neu St. Thomä gibt es nun offiziell nicht mehr.
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Dinker bekommt was auf's Dach
Dinker. Auf ein ruhiges Jahr blickte jetzt der Förderverein der St.-Othmar-Kirche in Dinker zurück, da keine Förderentscheide getroffen werden konnten, wie der Vorsitzende Wolfgang Hilger berichtete. Dass sich das in absehbarer Zukunft aber ändern könnte eröffnete anschließend der Vorsitzende des Presbyteriums der Kirchengemeinde Niederbörde, Friedrich Schulze zur Wiesch.
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Integrationskurse akut gefährdet
Von Hans-Albert Limbrock
Lippstadt. Sprache ist der Schlüssel zur Integration – besonders für Menschen, die vor Krieg oder wirtschaftlicher Not geflohen sind. Viele Jahre lang funktionierte das in den Integrationskursen der Erwachsenenbildung im Evangelischen Kirchenkreis Soest-Arnsberg hervorragend. Die Nachfrage war hoch, die Ergebnisse überzeugend.
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Klangvoll in die Zukunft
Hüsten. Die drei Posaunenchöre in der Region 7, die in Hüsten, Meschede und Neheim ihren Dienst tun, sind alle, zum Teil auch durch die Corona-Pandemie, kleiner geworden. Die fünf Kirchengemeinden, außer den Genannten noch Arnsberg und Sundern, wachsen immer mehr zusammen. Es gibt zunehmend regionale Gottesdienste.
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Mehr Unterstützung für Militärseelsorge
Von Julie Riede
Kirchenkreis. Die Militärseelsorge versteht sich als „Kirche vor Ort“ – mitten unter Soldatinnen und Soldaten, die mit existenziellen Fragen konfrontiert sind. Dabei gehe es nicht um Floskeln, sondern um klare, tragfähige Antworten, die theologisch fundiert und zugleich verständlich seien. Diese Haltung prägte jüngst eine Diskussion in der Pfarrkonferenz über die Rolle der Evangelischen Kirche in sicherheitspolitisch bewegten Zeiten.
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Nach der Pflicht folgt die Kür
Brilon.Offiziell sind die Olympischen Winterspiele vorbei; für ihren letzten offiziellen Gottesdienst, der ihren Eintritt in den Ruhestand markierte, wählte Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäumer dennoch eine Beschreibung aus dem Eiskunstlauf: „Dieser Gottesdienst ist der Übergang von der Pflicht zur Kür.“
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Die gute Seele verlässt Kreiskirchenamt
Soest. „Die im Dunklen sieht man nicht“, hat Berthold Brecht einst in seiner „Dreigroschenoper“ gedichtet. Bärbel Drobeck hat beim Kirchenkreis zwar nicht im Dunklen, aber doch eher hinter den Kulissen gearbeitet. Und doch hat sie mit ihrem unermüdlichen Einsatz über viele Jahre hinweg Spuren hinterlassen.
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Modellprojekt mit Signalwirkung
Von Julie Riede
Weslarn. Wie können kirchliche Flächen aktiv zum Klimaschutz und zur Förderung der Biodiversität beitragen? Eine mögliche Antwort liefert die Evangelische Kirchengemeinde Weslarn. Mit der naturnahen Umgestaltung ihres Friedhofs übernimmt sie eine Vorreiterrolle – und könnte damit beispielgebend für viele weitere Kirchengemeinden sein.
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Pilgern auf dem Jakobsweg
Wickede. Die Kirchengemeinden Wickede bieten vom 19. bis 26. September eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg an - für Wanderer und Nichtwanderer. Im Reisepreis 1950 Euro sind inkludiert: Flug, Flughafen- und Sicherheitsgebühren; Übernachtung im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC in landestypischen Mittelklasse-Hotels, Halbpension; Porto Hoteltax; Transfers, Rundfahrt und Ausflüge im modernen, klimatisierten Reisebus lt. Programm; Informationsmaterial.
Info & Anmeldung bis 26. Juni über das Evangelische Gemeindebüro, Viebahnstr. 13a, 58739 Wickede, Telefon: 02377 / 3153, Email: gemeindebuero[at]ev-wickede.de, das Katholische Pfarrbüro St. Antonius, Kirchstraße. 40, 58739 Wickede (Ruhr), Telefon: 02377 / 2377, Email: buero.wickede[at]katholisch-werl.de
Bei Buchung wird eine Anzahlung von 100 Euro pro Person fällig. |
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Die Gedanken sind frei
Von Frank Albrecht
Neheim. Mit seinem Studium an der musikalischen Fakultät der Universität in Homs hatte er bis in das Jahr 2011 noch ein „normales“ Leben. Aber spätestens mit dem Beginn des Bürgerkrieges in Syrien änderten sich die Lage im Land und das Leben von Aeham Ahmad schlagartig. Von den Erlebnissen auf seiner Flucht nach Deutschland und dem Rückblick auf vermeintlich glücklichere Kindertage ließ der Künstler jetzt auf Einladung des Ökumenischen Fördervereins für Flüchtlinge in der Stadt Arnsberg aus seinen Büchern erzählen.
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Vom Wal aussgespuckt
Von Julie Riede
Geseke. Mit einer „westfälischen La-Ola-Welle“ begann ein außergewöhnlicher Abend im Evangelischen Gemeindezentrum in Geseke. Die Konzertlesung von Jan Simowitsch zu seinem Buch „Und der Wal spuckt mich aus“ wurde zu einer ebenso humorvollen wie tiefgründigen Reise – musikalisch, literarisch und vergnüglich gemeinschaftlich.
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Mut, Zuversicht und Gottvertrauen
Von Hans-Albert Limbrock
Brilon-Alme. Für die Antwort nimmt sie sich Zeit. Ohnehin gehört Regionalpfarrerin Kathrin Kloppe-Bäumer nicht zu den Menschen, die vorschnell reden und erst später nachdenken. Ihr Blick wandert in die Ferne; fast scheint es so, als könne sie dort die Zukunft des Evangelischen Kirchenkreises und der Kirchengemeinden, die ihr in all den Jahren so ans Herz gewachsen sind, sehen.
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Hier werden Kinderträume wahr
Von Sandra Goerdt-Heegt
Welver. Hier werden mit großen Schritten Kinderträume wahr. Der neue, aktuell noch im Bau befindliche Kindergarten „Schilfkorb“ lud zum Richtfest ein und alle, alle kamen.
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Ein ganz besonderer Gottesdienst
Von Frank Albrecht
Sundern. Das Konzept dieses besonderen Gottesdienstes ist für Pfarrer Martin Vogt klar definiert: „Musik transportiert die Botschaft“, so der Geistliche. Mit einer Huldigung der schwedischen Band „Abba“, die ihre christlichen Botschaften nicht vergaß, sorgte jetzt der „etwas lockere Gottesdienst“ in der Evangelischen Kirchengemeinde Sundern für außergewöhnliche Töne rund um den Altar.
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Ein ganz starkes Zeichen
Bestwig/Soest. Die Bilder, die allabendlich aus den Nachrichten in die Wohnzimmer flimmern, machen fassungslos: Ein Volk begehrt gegen seine tyrannische Regierung auf und wird gnadenlos niedergemetzelt. Über 20.000 Menschen sind Schätzungen zufolge bei den Protesten im Iran gestorben – oder genauer: vom Staatsapparat ermordet worden.
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Wertvolles zum kleinen Preis
Von Martina Schaub
Cappel. Wie kaufen wir eigentlich Kleidung und wie nutzen wir sie dann? Im Rahmen eines Projekttages näherten sich die Schülerinnen und Schüler aller Bildungsgänge des Stift Cappel-Berufskollegs diesen Fragestellungen. Im Vorlauf des Projekttages hatten die Schüler bereits an zwei Umfragen zum Kaufverhalten von Kleidung und deren Nutzung teilgenommen.
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"Mich überrascht leider nichts mehr"
Kreis Soest. Vor einem halben Jahr hat die Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit im Caritasverband für den Kreis Soest ihre Arbeit aufgenommen. Sie bietet von Diskriminierung betroffenen Menschen im Kreis Soest kostenlose Beratung und Unterstützung. Die Servicestelle ADA ist Teil der Integrationsagenturen in NRW und wird von der Diplom-Sozialarbeiterin Fatima Abboud geleitet.
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Eine Kathedrale für die Kinder
Von Hans-Albert Limbrock
Soest. Gott. Glaube. Kirche. Dieser, fast schon heilige Dreiklang war früher in vielen Familien ein wichtiger Baustein des Zusammenlebens. Doch was in früheren Zeiten vielleicht eine Selbstverständlichkeit war, ist heute oft die Ausnahme. Umso wichtiger scheint es, das Bewusstsein für kirchliche Themen, ja für Glaubensfragen schon frühzeitig zu schärfen.
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Auszeichnung für das Beiern
Schwefe.Die Mitglieder des Schwefer Kirchspiels haben aktuell allen Grund zum Strahlen. Wurde doch das Nachtgesangläuten zum „Immateriellen Kulturerbe Deutschland – Glockenmusik“ ausgezeichnet.
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Gemeinsam für Zukunft der Kirchen
Von Hans-Albert Limbrock
Soest. Gemeinsam sind sie für fast 150.000 Menschen zuständig. Der eine, Marcus Schiffer, als Bürgermeister von Soest. Der andere, Dr. Manuel Schilling, als Superintendent für den Kirchenkreis Soest Arnsberg. Gemeinsam haben sie ihre große Liebe zur Stadt Soest und damit auch zu den vielen historischen Kirchen.
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Mit Thomas Jäger um die Welt
Lippstadt. Würde man all die Kilometer addieren, die er in seinen verschiedenen Funktionen im Kirchenkreis mit Fahrten zu Ferienfreizeiten zurückgelegt hat, so dürfte Thomas Jäger locker einmal um die Welt gereist sein. Oft hat er dabei sogar selbst am Steuer eines Busses gesessen und ist mit Jugendlichen nach Israel, Russland, England, Schottland, Norwegen, Schweden, Spanien, Griechenland, Korsika oder in die Niederlande gereist.
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Das ist nicht mein Bier
Olsberg.Sprache ist der Schlüssel zu allem. Wer die Sprache eines Landes beherrscht, in dem er oder sie lebt, hat einen wichtigen Schritt in Richtung gelungene Integration gemacht. Das ist auch den meisten Geflüchteten klar; vor allem denjenigen, die überzeugt sind, dass Deutschland das richtige Land für ihre Zukunft ist.
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Ausgezeichnete Kitas
Soest-Arnsberg. Wer sein Kind oder seine Kinder in einer Kita anmelden möchte, steht manchmal vor der Qual der Wahl; zumindest dort, wo man aus mehreren Angeboten auswählen kann: Welches ist denn die richtige Einrichtung für meine Tochter, für meinen Sohn?Soest-Arnsberg.
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So viele Anrufe wie nie
Meschede/Hochsauerlandkreis. „Die TelefonSeelsorge ist nicht nur für den einzelnen Menschen wichtig, sondern auch für die Gesellschaft. So fangen wir zum Beispiel den Mangel an Therapieplätzen auf. Wir hören immer wieder, dass monatelange Wartezeiten normal sind, und in ihrer akuten Not wenden sich Ratsuchende dann an uns. Die Menschen brauchen uns“, erzählt Tina Schwefer, Leiterin der TelefonSeelsorge Hochsauerland.
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Ein Gottesdienst für den Würdekönig
Von Hans-Albert Limbrock
Brilon. Es ist dies der vielleicht wichtigste Passus im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Nicht umsonst ist die Formulierung, die in Artikel 1 Absatz 1 steht, mit einer sogenannten Ewigkeitsklausel versehen. Das bedeutet, dass ihr Inhalt nicht verändert oder abgeschafft werden darf. Dass die Realität eine andere und die Würde des Menschen leider auch in Deutschland nicht immer unantastbar ist, ist eine andere Geschichte.
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Stiftung Kirchenmusik hat viel vor
Lippstadt. Die Stiftung Kirchenmusik Lippstadt unterstützt seit 2010 erfolgreich die kirchenmusikalische Arbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde. Der Stiftungsrat hat sich jüngst auf einer konstituierenden Sitzung neuformiert.
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Sorgen um personelle Zukunft
Von Frank Albrecht
Neheim. Pfarrer Dr. Udo Arnoldi hatte seine Neheimer Kirchengemeinde jetzt zur Gemeindeversammlung geladen. Nach vierzehn Monaten gab er den anwesenden Gemeindemitgliedern zusammen mit dem Presbyterium wieder einen Arbeitsnachweis sowie Informationen zur Lage der Evangelischen Kirche in Neheim. Dabei standen vor allem die künftige personelle Entwicklung und die weitere Gestaltung des Gemeindelebens im Mittelpunkt von Information und Beratung.
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Wärme schenken, wo sie benötigt wird
Soest/Neubeckum. Was zunächst als kleine Idee begann, hat sich in den vergangenen Wochen zu einem bemerkenswerten Projekt entwickelt. Unter dem Namen „Herzdecke“ haben engagierte Menschen farbenfrohe Patchworkdecken gefertigt, um Kindern und Frauen in schwierigen Lebenssituationen zu Weihnachten eine besondere Freude zu bereiten.
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Das Ende der Dunkelheit
Von Amir Salari
Bestwig. An den letzten Tagen des alten Jahres veranstaltete die ehrenamtliche Gruppe „Vielfalt“ in Zusammenarbeit mit der Flüchtlingsarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Soest-Arnsberg sowie mit Unterstützung der Gemeinde Bestwig und des Kommunalen Integrationszentrums des Hochsauerlandkreises eine kulturelle Veranstaltung anlässlich des Jalda-Abends im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche Bestwig.
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Das Wunder von Weslarn
Von Josef Holthoff
Weslarn. Eine freudige Nachricht hatte Baukirchmeister Bernhard Karb Ende des Jahres 2025 für den Förderverein der der St.-Urbanus-Kirche in Weslarn: „Die Renovierung der St.-Urbanus-Kirche kann noch in diesem Jahr abgeschlossen werden“. Mit dieser Information überraschte er die Mitglieder des Fördervereins bei der Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus.
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